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Die Geschichte vom alten Mann

Guten Tag,

ich glaube ich habe das letzte mal ganz zu erwähnen, dass ich Evangelist bin und nicht zu den Katholiken gehöre. Auf der anderen Seite denke ich mir, dass das eigentlich auch jedem klar gewesen sein wird, denn welcher Katholik beschäftigt sich bitte mit dem Internet oder hat keine total engstirnigen Ansichten?

Es ist wirklich erstaunlich, dass sich bei den Katholiken seit des berüchtigten Thesenanschlags Luther 1517 kaum etwas getan hat und sie bis heute nicht dazu gelernt haben. Der Papst ist konservativ wie eh und je, Bischöfe und alle anderen die ein Amt inne haben dürfen keine Frau haben und in Sachen kleine Messdiener sag ich jetzt mal nix.

Jedenfalls zeigt das schon der Staat Bayern wie krass die Katholiken drauf sind, sodass gerade in diesem Freistaat die Religion einen unglaublich großen Einfluss hat. Ich meine schaut euch doch mal die CSU und die damit verbundene Regierung in Bayern an. Alles alte Säche mit grauen Haaren, für die Öffentlichkeit sind ein paar Frauen dabei, obwohl man die doch lieber alle an den Herd zu Hause zurückbringen würde, um ihnen dann zum Dank eine Prämie auszuzahlen.

Da gelobe ich mir doch das Evangelium, was ja genauso seriös ist wie der Katholizissmus. Sicher, zu Luthers Zeiten war protestantisch sein klarer Punk, da man sich den bestehenden Institutionen widersetzte, aber wir sind gereift und erwachsen geworden und zeigen dem alten Mann Katholizismus nun schon seit längerer Zeit wie es richtig funktioniert. Aber wie auch einst Jopi Heesters, scheint diese Glaubensrichtung viel älter zu werden als man es zu erwarten scheint und ich sehe auch in den nächsten 100 Jahren keine Anzeichen dafür, dass der Papst einen Abgang macht, also für immer versteht sich.

 

14.10.12 19:17

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